Atmen - Entspannen -  Auszeit gönnen - Nachdenken - Spüren - Loslassen

...von der Begegnung mit sich selbst und gutem Umgang mit Stress

 


Los geht´s hier

 

Haben Sie sich schon jemals gefragt, wie es Ihnen gelingen konnte, sich so gestresst zu fühlen. Was haben Sie für Ihren Stress getan?

Ich vermute, Sie haben eine ganze Menge dafür getan - und vielleicht auch eine Menge Anerkennung dafür erhalten.

 

Aber möglicherweise reicht es jetzt einfach. Es ist von den stressigen Dingen zu viel und den angenehmen zu wenig. Vielleicht wissen Sie vor lauter Stress auch schon nicht mehr ganz so genau, was Ihnen noch gut tut und was Sie wollen. 

 

Vermutlich sind Sie auf der Suche nach Wegen und Lösungen, um Ihren Stress in den Griff zu bekommen, zu reduzieren, runterzufahren. Zu sagen: "Ich habe genug. Es reicht. Ich weiß noch nicht genau wie und wo und was ich konkret machen kann - aber das spielt keine Rolle. Ich habe einfach genug."

 

Das Gute ist - Sie haben es in der Hand. Und für die meisten Stressprobleme sind die Lösungen im Ansatz schon vorhanden. Aber Sie kennen das ja - man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, kommt nicht auf das nahe Liegende. Oder die simplen Methoden, im Grunde leichten Wege erscheinen zu einfach. Manchmal fast banal.

Bei aller Komplexität im Leben glaube ich mittlerweile daran, dass der Beste Weg tatsächlich darin liegt, es einfach zu halten und es sich leichter zu machen. Ich weiß, dieser Gedanke korrespondiert nicht mit der Meinung, dass man die guten Dinge im Leben nicht so einfach bekommen kann. Da ist die Rede von harter Arbeit, einem langen Atem und so weiter. Gut, an dem langen Atem ist was dran. Aber nicht auf die Art, wie die meisten von uns meinen. 

 

Springen wir also nochmal kurz zur ersten Frage auf dieser Seite: Was haben Sie für Ihren Stress getan? Ich kann mir gut vorstellen, dass im Weniger vom Selben und Abändern einiger Dinge eine Menge Entspannungspotenzial liegt.

 

Vielleicht wagen Sie schon den ersten ganz ehrlichen Gedanken und lassen die Antworten auf die Frage zu. Schreiben Sie auf. Und fragen sich: Ernsthaft, das soll es jetzt sein? Das ist doch zu simpel. Oder Sie kommen zu dem Schluss, dass Sie das Gegenteil von dem, was den Stress erzeugt schon mehr als einmal ausprobiert haben. Und es hat einfach nicht funktioniert. Möglicherweise ist vor lauter Be- und Überlastung aber auch einfach die Sicht eingeschränkt. Sie haben einen Tunnelblick entwickelt.

 

Ich stelle jetzt mal eine Behauptung auf und lade Sie zu einer lockeren Diskussion, einem ersten Gespräch zu Ihren Themen ein:

 

Ich behaupte, dass Sie entweder nichts vom dem, was Ihren Stress hätte reduzieren oder lösen können je ernsthaft praktiziert, zu früh damit aufgehört oder nicht die für ihre Situation und Themen passenden Wege genutzt haben.

 

Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.

 

Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, sich selbst und Ihr Leben mehr zu entspannen, Freiräume zu finden, runter zu kommen vom "ich bin am Ende", dann sind Sie hier richtig.

 

 

Ich hätte große Freude daran, mit Ihnen zusammen Ihren Stress zu erforschen und neue Wege zu finden. Lebendig und leicht.

 

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass immer dann, wenn ich die Dinge zu kompliziert sehe, es verkrampft und voller Druck wird, mir selbst der Durchblick, Überblick und die Klarheit fehlt -  es für gewöhnlich schief geht. 

 

Deshalb: halten Sie es einfach. Vor allem, wenn es darum geht, ein gelasseneres Leben im Einklang mit den Stressmomenten zu führen.

 

Und nehmen Sie Kontakt zu mir auf - per Mail oder über das Kontaktformular oder rufen Sie mich an!

 

Ich freue mich darauf Sie kennen zu lernen.

 

Ihre

 

 

Bianca Pollok